Operation des Grauen Stars nun komplett mit Laser

Nano-Laser Katarakt-OP mit dem Cetus

Die Katarakt-OP (Grauer Star) ist jetzt komplett mit dem Laser möglich. Die modernste OP-Lasertechnik zur grauen Star-OP wird durch Dr. Uwe Reinking in Salzkotten/Paderborn eingeführt.

Laserchirurgie des Grauen Stars:

Der Nano-Laser

Schon seit einigen Jahren versuchen wir, die schon recht perfekte Graue Star-Operation noch schonender zu gestalten. Ein präzise arbeitender Laser ist dafür das geeignete Instrument.

Einen Weg beschreiten so genannte Femto-Laser, die bei einigen Teilschritten der Operation wie bei den winzigen Schnitten zur Vorbereitung der Operation assistierend tätig sind. Dennoch muß die eigentliche Operation – die Entfernung der getrübten Linse – weiterhin mit dem Ultraschallhandstück durchgeführt werden muss. Das Auflockern des Linsenmaterials mit dem Laser reduziert zwar die Ultraschallenergie, allerdings schießt der Femtolaser vorher auch Energie ins Auge hinein. Zudem ist die Ausführung der winzigen Schnitte für einen erfahrenen Operateur eine Sache von wenigen Sekunden. Dieser Schritt dauert mit dem Femto-Laser wesentlich länger und ist wegen der Ansaugung des Auges auch etwas unangenehmer für den Patienten.

Dr. Uwe Reinking hat sich daher – mit einer Erfahrung von mehr als 60.000 durchgeführten Katarakt-Operationen – für die einzige Methode entschieden, bei der die Operation tatsächlich ausschließlich mit Laserenergie durchgeführt wird. Der Nano-Laser ist eine Entwicklung deutscher Ingenieurwissenschaft und wird auch in Deutschland produziert.

Damit ist die Graue Star-OP noch präziser, effizienter und schonender geworden.

Der Nano-Laser:

Schonend, sicher und einfach!

  • Der Energieeintrag während der Operation ist minimal – nur ca. 10 – 20% der Femto-Laser-OP – und schützt so die Endothelschicht im Auge
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  • Keine Hitzeentwicklung im Auge
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  • Keine mechanischen Nebenwirkungen durch die Oszillation des Handgriffs – weitaus geringeres Kapselruptur-Risiko
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  • Einmalhandstücke gewährleisten höchste hygienische Sicherheit
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  • Keine hohen Sachkosten, da nur die Laser-Handstücke anfallen und keine hohen Lizenzkosten an amerikanische Konzerne vom Patienten zu bezahlen sind
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  • Eine noch bessere Ausgangslage für die Implantation von Intraokularlinsen mit Zusatzfunktion (Premium-IOL)
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